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Kommunale Krisenkommunikation mit Crossiety

20.03.2020

Mit Crossiety informieren Kommunen schnell und umfassend. Lokale Kommunikation steigert das soziale Engagement.

Remote Collaboration

Corona oder auch Covid-19 ist in Deutschland angekommen und alle Kommunen sind gefordert geeignete Maßnahmen für diese völlig neue Situation zu koordinieren. Krisenstäbe sind gebildet, alle aktuellen Veranstaltungen abgesagt und fast alle Rathäuser sind nur noch telefonisch zu erreichen.

Das Informationsbedürfnis der Bürger ist groß und erfreulicherweise möchten sich viele sozial engagieren, um ältere und gesundheitlich vorbelastete Mitmenschen zu unterstützen. Dabei soll die Ansteckungsgefahr weitestgehend reduziert werden. Aber wie erreicht man die Bürger und in welcher Form kann der Austausch untereinander erfolgen.

Seit elf Monaten nutzt die hessische Kommune Diemelstadt Crossiety - der digitale Dorfplatz für cleveres Zusammenleben - und für die Verantwortlichen im Rathaus, den Kitas und Schulen zeigt sich insbesondere in dieser herausfordernden Situation, wie wertvoll die Kommunikationsmöglichkeiten sind. Über 25 % der 5.200 Diemelstädter sind mittlerweile in Crossiety angemeldet und nutzen intensiv die Austauschmöglichkeiten auf dem digitalen Dorfplatz, in den Gruppen und Teams sowie im Einzelchat mit anderen Bürgern. Die eingestellten öffentlichen Meldungen können über den PC auch von nicht angemeldeten Bürgern über www.crossiety.app/dorfplatz/diemelstadt abgerufen werden. Im 24/7 Modus können die Verantwortlichen der Stadt, der kommunalen Einrichtungen sowie der über 135 erstellten Gruppen von Vereinen, Gremien und Unternehmen über aktuelle Entwicklungen und Ereignisse informieren. Ob am PC, Tablet oder Smartphone - jeder Bürger kann zu jedem Zeitpunkt seinen Beitrag in Crossiety einpflegen.

Beeindruckend sind die zahlreichen und ganz persönlichen Hilfsangebote, die sich in den letzten Tagen auf allen verfügbaren digitalen Dorfplätzen zeigen. Ob im Norden oder Süden unseres Landes, engagieren sich Bürger für das Wohl ihrer Mitmenschen. Diese können sich über Crossiety zurückmelden und miteinander die Vorgehensweise koordinieren.

Die Konsequenzen der aktuellen Krisenzeit sind für alle Generationen, die nach 1950 geboren wurden, eine gänzlich neue Erfahrung. Die letzten Tage haben gezeigt, welche große Nachfrage insbesondere nach aktuellen lokalen Informationen gegeben ist. Die Anmeldezahlen auf den realisierten Crossiety-Dorfplätzen steigen rasant. In der baden-württembergischen Kommune St. Georgen sind nach nur neun Wochen schon 17 % aller Bürger (13.093) miteinander vernetzt. Wir freuen uns über das positive Feedback aller Projektpartner in den einzelnen Regionen, dass Crossiety die notwendige Krisenkommunikation so gut unterstützen kann. Eine besondere Freude wäre es, wenn alle eingeleiteten Maßnahmen zu einer zeitnahen Entspannung der Situation beitragen und das Wort Krisenkommunikation an Bedeutung verliert.

Gern informieren wir Sie umfassend, wie Crossiety das lokale Miteinander und soziale Engagement insbesondere in der Krisenkommunikation stärkt.

Jan Petring

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